Zwischen Drupal und WordPress

WordPress

Oftmals steht die Frage an, ob Drupal oder WordPress als CMS genutzt werden sollte. Dabei bietet WordPress viele Vorteile, die nützlich sind. Zum einen besitzt dieses Programm ein sehr gutes Design, es gibt zahlreiche Themen die man sich aussuchen kann und man kann mit vielen kategorischen Übersichten arbeiten, die das Arbeiten als Blogger enorm erleichtern. Egal, ob man mit einer Zeitfunktion Texte publizieren möchte, einen Spam Schutz benötigt oder mit einem Autosave arbeiten will, dieses Programm macht es möglich. Ebenso kann man hier davon ausgehen, dass mittels einer separaten Software auch über das iPhone gearbeitet werden kann. Dennoch gibt es auch Nachteile. Beispielsweise sind die Plugins aber auch die Themen sehr weit verstreut und und übersichtlich. Ebenso harmoniert das Design nicht immer mit der Logik, schaut man sich die Zusammengehörigkeit an.

Möchte man dagegen mit Drupal arbeiten, so hat man hier den Vorteil, dass insgesamt 55 Tabellen genutzt werden können. Wobei der Nachteil besteht, dass dieses Programm unglaublich komplex ist und hier jeder Verbraucher und Benutzer sich erst einmal hinein arbeiten muss. Ebenso sind nur wenige Themes vorhanden, was das Arbeiten nicht unbedingt erleichtert.

 

Jeder, der als Blogger arbeiten möchte hat hier unterschiedliche Möglichkeiten. Möchte man ein Programm, welches umfangreicher ist und viele Funktionen mit einem Schlag bereithält, so ist Drupal eine gute Auswahl. Will man dagegen ein Programm, welches viel Übersicht bietet, klein geschneidert ist und ein gutes Design besitzt, so würde WordPress die besten Voraussetzungen bieten können. Jeder, der eines der Programme für CMS nutzen möchte sollte sich immer daran orientieren, welche Ansprüche existieren und wie man sich ein optimales Arbeiten für die eigenen Blogbereiche vorstellt.

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