Das Agenturen-Ranking 2013 im Bereich E-Commerce

Heute entwickelt eine E-Commerce Agentur nicht einfach den Online-Shop eines x-beliebigen Groß- oder Einzelhändlers. Die Top 3 des Rankings der E-Commerce Agenturen 2013 „inszeniert“, so der Gewinner, die SinnerSchrader AG. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bewertete, wie schon seit 2001, Umsatz und Mitarbeiterwachstum von „Full-Service-Internetagenturen“. Die Gewinner der einzelnen Sparten stellte er auf agenturranking.de vor. Unter dem Sammelbegriff Full-Service-Internetagenturen vereint der BVDW die Sparten Online/Digitales Marketing, E-Commerce, Online Werbung, Social Media, Entertainment/Infotainment und Internet Plattformen.

Die Zeitschrift Internet World Business errechnete auf ihrer Webpräsenz internetworld.de einen Gesamtumsatz dieser Agenturen von 926 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2012.

Betrachtet man das Portfolio des Zweitplatzierten im E-Commerce, der hmmh multimediahaus AG, wundert es nicht, dass einige Agenturen in mehreren Sparten auftauchen. Die hmmh multimediahaus bietet ihren Kunden nicht nur die Dienstleistungen einer einfachen E-Commerce Agentur (www.e-commerce-agentur.org). Sie macht sie auch flott für M-Commerce und S-Commerce.

Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. - /www.agenturranking.de

Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. – /www.agenturranking.de

 

Mit über 28 Mio. EUR die Nr. 1

Die Grenzen verschwimmen nicht nur. Sie müssen gesprengt werden, um zur Nummer eins zu werden. 28,3 Millionen Euro, laut agenturranking.de, setzte die SinnerSchrader AG im Jahr 2012 um durch Honorare von T-Punkt, Base und Simyo, aber auch von traditionellen Handelsketten à la Karstadt und Rewe. Welche Sprengkraft die kreativen Köpfe des Unternehmens besitzen, verdeutlicht die Ende Oktober vorgestellte „virtuelle Probefahrt“ für den Skoda Rapid Spaceback. Zusätzlich lieferte die Agentur einen interaktiven Film zum Produktcheck mit einer kleinen Filmhandlung, die den Kunden an die Hand nimmt. weiterlesen »

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ZM400 Drucker von Zebra – hochwertiger Thermotransferdrucker

Quelle: Zebra - ZM400

Quelle: Zebra – ZM400

Um ein qualitativ hochwertiges Etikett zu erhalten, ist das Zusammenspiel von dem verwendeten Papier, dem Farbband und von dem Thermotransferdrucker abhängig. Eine spezielle Folie (dem Farbband) wird unter einem Thermoblock über dem Papier entlanggeführt. Die im Thermoblock befindlichen Heizelemente werden computergesteuert erhitzt, wodurch die Farbe im Farbband schmilzt und punktgenau auf das Papier übertragen wird. Für verschiedene Bedarfe gibt es Thermotransferdrucker, die nach Geschwindigkeit, Druckbreite und Druckauflösung unterschieden werden. Etiketten von Thermotransferdrucker sind langlebig.

Zebra ZM400

Der Zebra Drucker löst den Z4Mplus ab und eine Reihe von weiteren Funktionen bietet er an. Optimierte Benutzung, eine höhere Auflösung bis 600 dpi und mehr Vernetzungsmöglichkeiten wurden von der bekannten Serie alle Funktionen beibehalten. Vernetzung ist jetzt über den ZebraNet 10/100 Print Server, eine sichere kabellose IEEE 802.11b/g-Verbindung und über USB 2,0 möglich. Er bietet Investitionssicherheit durch RFID-Fähigkeit (nachrüstbar) und XML-fähiges Drucken. Zur optischen Kontrolle besitzt der robuste Zebra Drucker im Aluminium Gehäuse ein großen Sichtfester. Er erlaubt einfaches Tauschen von Farbbändern und Etiketten. Die Vor-Ort-Einstellungen und Anzeige der Druck-Parameter haben ein hinterleuchtetes Display. Des Weiteren bietet der Zebra ZM400 Web Alert (Alarmierung über Pager im Fehlerfall, weiterlesen »

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Snippets für den Jimdo Webbaukasten

snipZOO.com

snipZOO.com

Das Startup snipZOO.com bringt noch mehr buntes Leben in Jimdo-Webseiten. Wer sich schon einmal mit dem Thema Webbaukasten beschäftigt hat, kommt hierzulande und in zehn weiteren Sprachen nicht an Jimdo vorbei. Mit derzeit 8 Millionen Seiten und gewaltigen Zuwachsraten hat sich das Hamburger Unternehmen innerhalb weniger Jahre einen Spitzenplatz im Segment der online erstell-, pfleg- und designbaren Webseiten erstritten und gilt wegen seiner fortschrittlichen, nerdfaktorfreien und extrem einfach bedienbaren Technologie ohnehin als Publikumsliebling. Mit seinem Jimdo Experts-Programm bietet Jimdo zudem Business-Anwendern einen Agenturpool, der sich auf den geschäftlichen Einsatz des Webbaukastens spezialisiert hat.

Drei dieser Jimdo-Experts (Alexander Kerscher, Michael Dabrowski und Marius Gasse) haben nun – basierend auf den Themen der häufigst wiederkehrenden Kundenanfragen und Suchbegriffe – innerhalb von vier Monaten ein Startup namens snipZOO.com auf die Beine gestellt. Auf dessen gleichnamiger Webplattform können Jimdo-Nutzer sogenannte Snippets (also Quellcodeschnippsel) nach Themengebiet und Funktion aussuchen, für ein geringes Entgelt lizenzieren und mit wenigen Klicks auf Ihrer Jimdo-Page einbauen. Die damit verbundenen Quellcodes bewirken gezielte Design- und Verhaltensänderungen der standardisierten Elemente auf der Jimdo-Page des Anwenders. So wird aus einer grauen Newsletterbox mit schwerfälligem Texthinweis eine hübsch designte Anmeldung mit Grafikelementen, der Warenkorb eines Jimdo-Shops verbleibt weiterlesen »

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E-Payment im Online-Shop

Bildquellenangabe: Jorma Bork/pixelio.de

Die Anzahl der Online-Shops im Internet steigt immer weiter an. Die Händler erkennen das Bedürfnis ihrer Kunden, online einzukaufen und lassen sich auf diesen neuen Absatzkanal ein. Viele holen sich professionelle Hilfe bei einem e-business-Dienstleister, z. B. einer OXID-Agentur, um einen erfolgreichen Shop eröffnen zu können.

Bereits im Vorfeld müssen viele Aspekte bedacht werden, darunter welche E-Payment-Verfahren zum Einsatz kommen sollen. Zu diesem Thema wurden mehrere Kundenbefragung durchgeführt, um zu ergründen welche Anforderungen den Kunden bei Zahlungsverfahren wichtig sind. Viele Kunden sind laut diesen Statistiken die Anforderungen: Akzeptanz / Verbreitung im deutschsprachigen Raum (69 %), Schutz vor Zahlungsausfällen (60 %), und die Kosten des Verfahrens (57 %) wichtig. Auch wird Wert gelegt auf Durchgängigkeit des Bezahlprozesses ohne Verzögerungen / Medienbruch (43 %) und eine einfache Integration (26 %). Der Anspruch an eine einfache und kostengünstige Rückabwicklung bei Retouren (19 %), eine internationale Verbreitung des Verfahrens (14 %) und mobile Nutzbarkeit (6 %) ist den Kunden weniger wichtig. weiterlesen »

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Typo3 – modernes Content-Management-System

Typo3

Typo3 kam 1998 auf den Markt. Es war damals das erste Open-Source-Content-Web Management. Es ist ein freies Framework und seit Oktober 2012 wird es unter dem Namen Typo3  geführt. Mit dem System erstellt man eine Website. Der Aufbau kann ganz bequem über das Internet durchgeführt werden.

Aufbau von Webseiten mit CMS Website
Der Aufbau von Webseiten mit CMS ist sehr einfach. Typo3 wird auf einem Webserver installiert und mit einem Webbrowser geführt. Das System Typo3 gliedert sich in drei Teile. Dazu zählen das Web Design, die Eingabe von WebSeiten und außerdem die Konfiguration von Typo3. Wer selbst die Implementierung nicht umsetzten kann sollte einen Dienstleister dazu beauftragen, z. b. betreut die Agentur Typo3 in München ihre Kunden beim Aufbau von solchen Projekten.

Open Source
Open Soure bedeutet übersetzt freie Software. Das bedeutet, dass die Software des Anbieters oder Organisation frei erhältlich ist und keine Lizenzkosten fällig werden. Doch mittlerweile wurde auch schon eine Imitative ins Leben gerufen, die gegen Open Source vorgeht.

Welche Features gibt es
Vom Typo3 gibt es verschiedene Features. Dazu zählen das Gästebuch oder auch der Chat oder das Forum. Besonders das Management von Mehrsprachigkeit ist für internationale Webpräsenzen ein wesentlicher Vorteil. Somit lassen sich mit einem System verschiedene Länderauftritte realisieren. weiterlesen »

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Zwischen Drupal und WordPress

WordPress

Oftmals steht die Frage an, ob Drupal oder WordPress als CMS genutzt werden sollte. Dabei bietet WordPress viele Vorteile, die nützlich sind. Zum einen besitzt dieses Programm ein sehr gutes Design, es gibt zahlreiche Themen die man sich aussuchen kann und man kann mit vielen kategorischen Übersichten arbeiten, die das Arbeiten als Blogger enorm erleichtern. Egal, ob man mit einer Zeitfunktion Texte publizieren möchte, einen Spam Schutz benötigt oder mit einem Autosave arbeiten will, dieses Programm macht es möglich. Ebenso kann man hier davon ausgehen, dass mittels einer separaten Software auch über das iPhone gearbeitet werden kann. Dennoch gibt es auch Nachteile. Beispielsweise sind die Plugins aber auch die Themen sehr weit verstreut und und übersichtlich. Ebenso harmoniert das Design nicht immer mit der Logik, schaut man sich die Zusammengehörigkeit an.

Möchte man dagegen mit Drupal arbeiten, so hat man hier den Vorteil, dass insgesamt 55 Tabellen genutzt werden können. Wobei der Nachteil besteht, dass dieses Programm unglaublich komplex ist und hier jeder Verbraucher und Benutzer sich erst einmal hinein arbeiten muss. Ebenso sind nur wenige Themes vorhanden, was das Arbeiten nicht unbedingt erleichtert.

 

Jeder, der als Blogger arbeiten möchte hat hier unterschiedliche Möglichkeiten. Möchte man ein Programm, welches umfangreicher ist und viele Funktionen mit einem Schlag bereithält, so ist Drupal eine gute Auswahl. Will man dagegen ein Programm, welches viel Übersicht bietet, klein geschneidert ist und ein gutes Design besitzt, so würde WordPress die besten Voraussetzungen bieten können. Jeder, der eines der Programme für CMS nutzen möchte sollte sich immer daran orientieren, welche Ansprüche existieren und wie man sich ein optimales Arbeiten für die eigenen Blogbereiche vorstellt.

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Blogs – Populär und Interessant

Seit einigen Jahren nehmen Blogs einen zunehmenden Teil des Internets ein. Im Prinzip sind Blogs virtuelle Tagebücher, in denen vom Autor täglich ein oder mehrere Einträge geschrieben werden, die dann von den vorbeikommenden Besuchern gelesen und kommentiert werden können. Mittlerweise existiert in den weiten des Internets eine unüberschaubare Anzahl von Blogs, geschrieben von vielen verschiedenen Menschen und mit unterschiedlichen Themen und Gesichtspunkten.

Zum einem sind Berufsblogs sehr beliebt und werden gerne gelesen. Hier setzen sich Menschen in mehr oder weniger interessanten Berufen im Internet mit ihrem Alltag auseinander und beschreiben oft kuriose Erlebnisse, um diese mit der Welt zu teilen. Inzwischen gibt es schon jede Menge Blogs aus fast allen erdenklichen Berufsgruppen. Als Beispiele für erfolgreiche und mit einer hohen Stammleserschaft gesegneten Blogs seien hier die virtuellen Präsenzen eines Taxifahrers, eines Ladenbesitzers und Sportlers genannt. Aber ein Blog muss sich nicht zwangsläufig mit einem Berufen befassen, viele Themen können zum Inhalt gehören. Beispielsweise können Natur, Gesundheit, Reisen oder Urlaub als Kernthemen eines Blogs dienen. Für fast jedes Interessengebiet findet sich auch ein Blog im Internet, auf dem man interessante Beiträge und Artikel zu dem jeweiligen Thema lesen und mit anderen weiterlesen »

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Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung wird auch Search Engine Optimization (SEO) genannt. Eine Suchmaschinenoptimierung dient dazu, dass die Webseiten im Internet im Ranking von Google und anderen Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen, damit mehr Klicks von den Usern erreicht wird. Die SEO ist also ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings. Es werden hierbei die Techniken der Sortieralgorithmen und Webcrawler von Suchmaschinen bei der Suchmaschinenoptimierung untersucht. Um dem Benutzer die relevanten Ergebnisse zu beschaffen und den Missbrauch zu erschweren, werden diese Techniken häufig geändert und nur zum Teil offen gelegt.

Reverse Engineering
Durch das sogenannte Reverse Engineering der Suchergebnisse werden die geheim gehaltenen und unbekannten Techniken untersucht. Es wird dabei genau analysiert, nach welchen Kriterien die Inhalte der Suchmaschinen Webseiten bewertet, sortiert und zusammengestellt werden. Der wesentliche erste Schritt einer Optimierung besteht darin, dass diese Inhalte der Webseiten mit den bekannten HTML-Standards des Internets eingelesen und aufgesucht werden. Erst dann kann die Webseite erfolgreich nach den Kriterien erstellt werden. Allerdings ist der Einflussfaktor auf den Rankings durch die Validität einer HTML-Seite umstritten. Durch die Auswahl geeigneter Suchbegriffe erfolgt der zweite Schritt einer Suchmaschinenoptimierung. Hierbei kann man sich mit Hilfe des MetaGer Web-Assoziators oder einer Keyword-Datenbank, welche frei verfügbare Datenbanken sind, bedienen. weiterlesen »

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Bei Tarifen für mobile Internetnutzung sparen

Das mobile Internet ist für viele Verbraucher schon heute unverzichtbar. Zahlreiche Studien haben in den vergangenen Monaten belegen können, dass die Akzeptanz des mobilen Webs steigt und dass immer mehr Verbraucher diese Möglichkeit in Anspruch nehmen. Zur rasenden Verbreitung des mobilen Internets tragen vor allem mobile Geräte wie Smartphones und Tablets bei. Geräte dieser Art liegen heute mehr denn je im Trend und haben sich für viele Verbraucher bereits zu einer Art Statussymbol entwickeln können. Doch wie sich bei Smartphones und Tablets das vergleichen und sparen durchaus auszahlt, sollte auch bei der Nutzung des mobilen Internet die Wahl des Providers gut überlegt erfolgen. Tests belegen, dass die Preisunterschiede zwischen den Angeboten enorm sind. Doch nicht nur die verschiedenen Preise tragen zu einer gewissen Verunsicherung bei.

Im Rahmen von Studien konnte belegt werden, dass viele Anbieter die offerierten Übertragungsraten im mobilen Internet nicht erreichen. Die Tarife der mobilen Internetnutzung unterliegen ständigen Änderungen und werden immer wieder von Seiten weiterlesen »

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Gut im Internet vertreten

Bildquelle: berlin-pics / pixelio.de

Wer das Internet nutzen will, um sich ein zusätzliches Einkommen zu verdienen, der hält meistens Ausschau nach lukrativen Nebenjobs. Allerdings ist es auch möglich, eigene Websites oder Blogs zu erstellen, mit denen man sein Geld verdienen kann. Um mit einer Website oder einem Blog zu unterschiedlichen Themen wie z. B. Technik, Trend, Urlaub aber auch wirklich Geld zu verdienen, benötigt man einige Kriterien, welche man beachten sollte. Vor allem ist die Besucheranzahl der Internetseite wichtig, denn diese ist ausschlaggebend für den Verdienst, der daraus resultiert. Deshalb ist es wichtig, sich an einige Kriterien zu halten. So wirkt sich ein schlechter Inhalt eines Blogs meist auch auf die Besucherzahlen aus. Deshalb gilt bei den meisten Suchmaschinenoptimierungen auch die Aussage „Content ist der König“. Aber nicht nur der Inhalt der Website muss ansprechend sein, sondern auch die „Verpackung“ ist wichtig, um steten Erfolg zu haben. Also sollte man sich bewusst machen, wie man die Seite aufbaut und welche Farbe man beispielsweise wählt. Des Weiteren werden Besucher meist von langen Texten und schlechter Übersicht abgeschreckt. weiterlesen »

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